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November 2008 Überwachte Hygiene im Hotel
Auszeichnung für 10 Mittelklassehäuser der DERAG-Kette

BÖNNIGHEIM (ri) Mit dem Qualitätssiegel für „Überwachte Hygiene im Hotel 2009“ wurden im Oktober 2008 die 10 Häuser der DERAG Hotel and Living AG in Deutschland von den renommierten Hohensteiner Instituten ausgezeichnet.

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Basis für die Vergabe des Qualitätssiegels zur „Überwachten Hygiene im Hotel“ ist ein von den Wissenschaftlern der Hohensteiner Institute zusammen mit den Experten aus den Bereichen Wäscherei und Gebäudereinigung entwickelter Leistungskatalog.

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Um die einwandfreie Hygiene der im Hotelbetrieb verwendeten Textilien sicherzustellen, muss deren Aufbereitung über eine Wäscherei erfolgen, die über ein betriebseigenes QM-System (Qualitätsmanagement-System) entsprechend des RAL-Gütezeichens 992 für sachgemäße Wäschepflege verfügt. Die Hotels verpflichten ihre Mitarbeiter bzw. Dienstleister darüber hinaus schriftlich zur Einhaltung von Hygienevorschriften, die einen Übertrag von Keimen auf die Textilien verhindern sollen. Auch die beauftragten Gebäudereiniger müssen  ein internes QM-System nachweisen.

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Informationen zum Qualitätssiegel „Überwachte Hygiene im Hotel“
und eine Liste der ausgezeichneten Hotels erhalten Sie unter

www.hygiene-im-hotel.de abrufbar.

[...] Den gesamten Text erhalten Sie hier:

Oktober 2008
Weil Ehemänner schlecht riechen: 
Japanerinnen waschen Kleidung separat

Vielen Japanerinnen scheint ihr Ehemann zu stinken. Einer Umfrage zufolge waschen rund 25 Prozent der japanischen Frauen die Wäsche ihrer Ehemänner getrennt von ihrer eigenen. Die Befragten begründeten ihr Verhalten damit, dass insbesondere die Unterwäsche sowie die Socken und Kopfkissenbezüge ihrer Ehemänner besonders unangenehm riechen würden. Außerdem stört sie der Schmutz an der Kleidung der Männer.

Die Umfrage wurde von einer Waschmittelfirma in Auftrag gegeben. Diese zeigte sich vom hohen Anteil der Getrennt-Wäscherinnen überrascht. Insbesondere aus Umweltschutzgründen sollten die Betroffenen aber ihre Gewohnheiten überdenken, so ein Sprecher der Waschmittelfirma.

Quelle:http://www.n-tv.de

September 2008


Clostridium difficile – neue Gefahr am Krankenbett

Bedeutung der Wäschehygiene bei der Infektionsprophylaxe
Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt des Instituts für Hygiene und Umwelttechniken Berlin

BÖNNIGHEIM (ri) Textilien stellen einen nicht zu unterschätzenden, potentiellen Verbreitungsweg für gefährliche Infektionen dar. Der sachgemäße Umgang und die hygienische Aufbereitung von Wäsche aus Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen hat deshalb bei der Infektionsprophylaxe äußerste Priorität.

Der Darm des Menschen ist durch Milliarden von Mikroorganismen besiedelt, die für eine geregelte Darmfunktion unverzichtbar sind. Bei rund 3% der Bevölkerung gehören dazu auch Bakterien des Typs Clostridium difficile. Die Sporen bildenden, grampositiven Stäbchen fügen im Normalfall als sogenannte Kommensale ihrem Wirt keinen Schaden zu. In der letzten Zeit häufen sich jedoch die Fälle, in denen in Krankenhäusern sowie in Alten- und Pflegeheimen neue gefährliche Varianten auftreten. Die Besiedelungsraten liegen mit ca. 30% zudem zehnmal so hoch wie bei der gesunden Bevölkerung. Die neuartigen Stämme produzieren krank machende Enterotoxine (Enterotoxin TcdA, Cytotoxin TcdB und binäres Toxin CdtA/B), entlassen diese in den Darm und verursachen dadurch verschiedene Formen von Durchfallerkrankungen. Mittlerweile ist C. difficile der wichtigste Erreger von Antibiotika-assoziierten Durchfallerkrankungen und Entzündungen der Darmschleimhaut (Pseudomembröse Colitis), als deren Folge sich Komplikationen wie Darmdurchbruch (Perforation), Blutvergiftung (Sepsis) und das toxische Magacolon mit teilweise tödlichem Ausgang entwickeln können. Mehr als zwei solcher gastrointestinaler Infektionen pro Einrichtung sind nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Deutschland meldepflichtig.

Da die Bakterien außerhalb des Körpers bis zu einer Woche überleben, kann die Infektion nicht nur im direkten Kontakt über die Hände, sondern auch über kontaminierte Gegenstände erfolgen. Ein effizientes Hygienemanagement muss deshalb die Isolierung infizierter Personen ergänzen: Auf glatten Oberflächen kann der Erreger durch Mittel auf Adlehydbasis und Peressigsäure abgetötet werden. Bei Textilien müssen die Vorgaben für den Umgang mit infektiöser Krankenhauswäsche eingehalten werden. Wäschereien, die über das RAL-Gütezeichen 992/2 für die sachgemäße Pflege von Krankenhauswäsche verfügen, decken alle erforderlichen Hygienemaßnahmen zur Infektionsprophylaxe ab. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die baulichen Gegebenheiten, wie die Trennung in `unreinen´ und `reinen´ Bereich, als auch das notwendige Qualitätsmanagement mit seinen weitreichenden Vorgaben zur allgemeinen Hygiene bis hin zu den anzuwendenden desinfizierenden Waschverfahren. Das RAL-Gütezeichen 992/2 für die sachgemäße Pflege von Krankenhauswäsche wird nur an Betriebe verliehen, bei denen die Einhaltung dieser Vorgaben durch eine lückenlose Überwachung der Prozesse und Produkte durch ein unabhängiges Institut erfolgt. Das Prüfsystem des RAL-Gütezeichen 992/2 hat sich über Jahrzehnte in der praktischen Zusammenarbeit von medizinischen Einrichtungen und Wäschereien entwickelt. Heute arbeiten so gut wie alle Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland mit den rund 250 nach RAL 992/2 ausgezeichneten Mitgliedern (www.waeschereien.de) der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege zusammen und profitieren von deren Know-how bei der Infektionsprophylaxe.

Bönnigheim, im März 2008

Die vorliegende Presseinformation sowie das dazugehörige Bildmaterial können Sie auch jederzeit im Internet unter http://www.hohenstein.de/SITES/presse.asp herunterladen.

Juli 2008

Unterhaltung


Juni 2008
Herr Schurr und Herr Sielermann











Geschäftsführer Volker Schurr im Gespräch
mit Jürgen Sielermann,
Konstrukteur der neuen Hochleistungseingabe GMA der Firma Kannegiesser

Das internationale Wäscherei- und Reinigungsgewerbe traf sich vom 31. Mai bis 4. Juni 2008 in Frankfurt am Main. Auf der Texcare 2008, dem Weltmarkt moderner Textilpflege.

Ein wichtiger Termin für Investoren und Entscheider aus aller Welt, um sich über die neuesten Trends und Innovationen zu informieren.

Ein Grund für die Firma Büchele sich bei einem 2-tägigen Besuch der Messe mit Lieferanten und Herstellern zu treffen und sich zum Wohle unserer Kunden über die neuesten Entwicklungen zu unterhalten.

April 2008

Unterhaltung
Der Wäscherei Witz

April 2008

Unterhaltung
"Das Geheimnis der chinesischen Wäscherei" Unterhaltung

April 2008 Neuer Kundenservice - Unser NEWSLETTER -

Die erste Ausgabe unseres Neuen NEWSLETTER ist Anfang April verschickt worden. Mit aktuellen Informationen wollen wir Sie über unsere Unternehmung und über neue Angebote auf dem Laufenden halten.


Ich möchte bis auf weiteres den NEWSLETTER der Fa. Büchele erhalten.
NEWSLETTER
Ausgabe 0108


April 2008
Neue Trocknungsanlage am Netz

Als weitere wichtige Investition wurde im Bereich der Trockungstechnik eine neue Anlage
PowerDry mit InfraTouch Automatik und Saugeladung installiert.


InfraTouch Automatik Programm

Die tatsächliche Warentemperatur wird ständig im laufenden Trockenprozess über einen Infrarot-Sensor berührungslos in der Trommel gemessen. Diese Messwerte, verarbeitet in der Maschinensteuerung, dienen als Regelgrösse für die bedarfsgerechte Energiezufuhr des Heizregisters oder des Gasbrenners. Der Regelalgorithmus ermöglicht eine zielgenaue Trocknung der unterschiedlichsten Warenarten. Die Ermittlung des richtigen Trockenzeitpunktes erfolgt in jedem Behandlungsprogramm, unter Berücksichtigung aller waren- und maschinenspezifischen Einflussgrößen wie z. B. Belademenge und Restfeuchte

Februar 2008 Nachtschicht bei Fa. Büchele

Mit einem Großaufgebot an Personal wurde pünktlich nach Produktionsende mit dem Einbau einer neuen Zentrifuge begonnen. Die Investition wurde notwendig, weil die alte Zentrifuge mittlerweile in die Jahre gekommen war und die Leistungszahlen nicht mehr den gegebenen Erfordernissen entsprachen. In einer sehr langen Nacht- und Wochenendschicht wurde der Umbau der Waschstrasse in Rekordzeit vorgenommen, damit die Produktion am Montag um 5.00 Uhr ungestört wieder aufgenommen werden konnte.

Dabei handelt es sich nicht nur um eine reine Ersatzinvestition, sondern die Leistungsdaten wurden bereits im Hinblick auf zukünftige Kapazitätserweiterungen ausgewählt.

Zeitgleich ging eine neue, betriebseigene Trafo-Station ans Netz, die den Betrieb mit dem notwendigen, gesteigerten Strombedarf versorgen wird.

Februar 2008 Unsere neue Website geht Online

Mit neuem Design und neuem Logo haben wir unseren Internet-Auftritt überarbeitet. Mit vielen interessanten und wichtigen Informationen wollen wir unsere Kunden und Interessenten auf dem neuesten Stand halten. Unsere "Datenbanken" über z.B. Krankheitserreger finden Sie ab sofort unter der Rubrik "SERVICE".


Januar 2008 Event der Begeisterung

Am 25.Januar veranstaltete die Wäscherei Büchele im "Alten E-Werk" das "Event der Begeisterung". Die 120 geladenen Gäste und Geschäftspartner erlebten den Experten für Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung Ralf R. Strupat aus Halle in Westfalen. In seinem zweistündigen kurzweiligen Vortrag gab er Hinweise und Denkanstösse wie die Flamme der Begeisterung geweckt und im Alltag gelebt werden kann.

Abgerundet wurde der Abend von einem schwäbischen Buffet des Burgrestaurants Staufeneck.

Die Wäscherei Büchele bedankt sich bei allen Gästen und Beteiligten für einen inspirirenden Abend in angenehmer Atmosphäre.
Ralf R. Strupat

Oktober 2007

Kommen Sie der Grippe zuvor. Ab sofort und jedes Jahr

"Kommen Sie der Grippe zuvor" ist das Motto einer gemeinsamen Kampagne des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Grippeschutzimpfung. Schließlich bedeutet eine Infektion mit den jeden Winter zirkulierenden Influenzaviren für Personen mit Grundleiden, zum Beispiel Herzkreislaufkrankheiten oder chronischen Lungenerkrankungen, und für ältere Menschen (über 60 Jahre) eine erhöhte Gefährdung. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut seit Jahren diesen Gruppen die jährliche Grippeschutzimpfung. Auch medizinisches Personal in Krankenhäusern und in der Altenpflege sollte geimpft sein, einerseits, um sich selbst vor einer schweren Erkrankung zu schützen. Ziel ist aber auch, eine Ansteckung der betreuten Personen zu vermeiden. Der beste Impfzeitraum beginnt jetzt.

(Quelle: www.rki.de / Robert-Koch-Institut)

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