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Juni 2009

Information
Der Mindestlohn für Wäschereien kommt später

Der vereinbarte Mindestlohn für Wäschereien kommt jetzt doch nicht zum 1. Juli 2009. Dies gab das Bundesministerium für Arbeit im Rahmen einer Detailbesprechung über den Mindestlohntarifvertrag bekannt.

Als ein Grund wurde genannt, dass das neue Arbeitnehmerentsendegesetz erst im April 2009 Gesetzeskraft erlangte. Wahrscheinlich kommt der Mindestlohn zum 1. Oktober 2009, auf keinen Fall aber vor dem 1. September 2009.

Quelle: http://www.wrp-textilpflege.de/

MAi 2009

Information
Gartenschau Rechbergausen

MAi 2009

Unterhaltung
Die wundersame Welt der Waschkraft

...ist eine Geschichte über Arbeit,
die ausgewandert ist,
und über die Menschen,
die sie Tag für Tag erledigen.

Ein Film von Hans-Christian Schmid

ab Mai.2009 im Kino
Movie Trailer

MAi 2009Aktion "Wir-gegen-Viren"

Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden. Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, starten das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit die Aktion „Wir gegen Viren“.
Broschüre "Wir gegen Viren"

InfluenzavirusViren: Influenzavirus

Die Struktur der meisten Viren ist sehr einfach: Sie bestehen aus einem Nucleinsäurefaden, der von einer Proteinhülle (Kapsid) umgeben ist.


Quelle:http://www.wissen.de

Mai 2009Neue Grippe - Schweinegrippe - H1N1
Infektionsschutz für Krankentransport sowie in der ambulanten und stationären Patientenbehandlung

Informationen zur Ambulanten Versorgung, zu Schutz- und Hygienemaßnahmen auf der stationären Ebene sowie zum Patiententransport.

[... Wäsche/Textilien können dem Routine-Waschverfahren für Krankenhauswäsche zugeführt werden...]

Erscheinungsdatum 29.04.2009

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Mai 2009Situationseinschätzung zur Neuen Influenza

Stand 08.05.2009, 10.00 Uhr

Am 7.5.2009 wurde der elfte Fall der neuen Grippe (Influenza A/H1N1) in Deutschland bestätigt. Es handelt sich um einen Mann aus Bayern, der sich in den USA infiziert hat, wo neben Mexiko bislang die meisten Fälle aufgetreten sind. Zuvor waren acht Erkrankungsfälle aus Mexiko eingeschleppt worden, zwei Menschen hatten sich in Bayern bei einem Mexikorückkehrer angesteckt. Die elf Fälle verteilen sich auf die Bundesländer Bayern (6), Brandenburg (2), Sachsen-Anhalt (2) und Hamburg (1). Zuvor war am 6.5.2009 der zehnte Fall bestätigt worden. Die ersten drei Fälle waren am 29.4.2009 bestätigt worden.

Für Deutschland wird derzeit eine gewisse Stabilisierung gesehen, aber nach wie vor kann keine Entwarnung gegeben werden. Mit weiteren Erkrankungen in Deutschland muss gerechnet werden. Nach derzeitigem Stand ist das Virus gut übertragbar. Hinzu kommt, dass Grippeviren ihr Erbgut ständig verändern. Es muss vor allem die internationale Situation im Auge behalten werden, um auch zukünftig auf neue Entwicklungen rasch und angemessen reagieren zu können.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das neue Virus am 25.4.2009 als gesundheitliches Risiko von internationaler Bedeutung eingestuft, eine vergleichbare Einstufung gab es beim Auftreten von SARS 2003. Die Weltgesundheitsorganisation hat am 27. April die pandemische Warnphase 4 und am 29. April 2009 die Phase 5 ausgerufen. Phase 5 wird charakterisiert durch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus in mindestens zwei Staaten einer WHO-Region. Die meisten Staaten weltweit sind noch nicht betroffen von der neuen Grippe.
Auf eine solche Situation hat sich Deutschland in den vergangenen Jahren vorbereitet. Das Robert Koch-Institut hat (wie in der Pressemitteilung vom 27.4.2009 mitgeteilt) den gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Nationalen Pandemieplan Anfang 2005 und eine aktualisierte Fassung 2007 veröffentlicht. Der Pandemieplan enthält Maßnahmen, Aufgaben und Handlungsempfehlungen und erläutert die wissenschaftlichen Zusammenhänge der Pandemieplanung.

Für die Einschleppung von Fällen haben die Gesundheitsbehörden des Bundes und der Länder Maßnahmen ergriffen, um die Betroffenen schnell zu behandeln und Infektionen vor Ort möglichst zu vermeiden. Zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und den Ländern hat das RKI die bestehenden Empfehlungen zum Vorgehen in solchen Situationen an die aktuelle Situation angepasst und den Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und Ärzten zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme-Empfehlungen sind auch auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts abrufbar. Darunter sind auch Empfehlungen für Gesundheitsbehörden vor Ort zum Vorgehen bei einem Neue-Grippe-Verdachtsfall, zur Probenentnahme und Hinweise für Flugpassagiere, in deren Flugzeug sich Personen mit Atemwegserkrankungen aufhielten (in Englisch, Deutsch, Spanisch).

Bezüglich des Schutzes des Medizinpersonals greifen die bestehenden Empfehlungen, wie sie bei Influenza üblich sind. Die bei einer Krankenschwester aufgetretene Infektion unterstreichen die Bedeutung dieser Empfehlungen.

Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine allgemeine Gefährdung durch die neue Grippe gesehen. Generell empfohlene persönliche Hygienemaßnahmen sollten aber besonders beachtet werden, insbesondere bei Kontakt zu Reiserückkehrern aus betroffenen Regionen. Influenzaviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Insbesondere beim Niesen oder Husten können Erreger auch auf die Hände gelangen und darüber weiterverbreitet werden. Daher wird häufiges Händewaschen empfohlen, außerdem sollten die Hände vom Gesicht ferngehalten werden, die die Erreger leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen können. Beim Husten sollte in den Ärmel gehustet werden. Ausführliche Informationen zu persönlichen Schutzmaßnahmen bei Virusinfektionen sind in der Broschüre „Selbstverteidigung gegen Viren“ enthalten, die unter www.wir-gegen-viren.de abrufbar ist und ab Mitte Mai bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln bestellt werden kann.

Die Neuraminidasehemmer (antivirale Medikamente gegen Influenzaviren) scheinen bei dem neuen Virus wirksam zu sein. Es ist bislang nicht bekannt, ob der saisonale H1N1-Impfstoff gegen dieses Virus schützt, das wird derzeit geprüft.

Die Symptome der neuen Grippe sind ähnlich wie bei saisonaler Influenza, vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen; in Mexiko gab es eine Reihe von Todesfällen. Bei dem ersten Todesfall außerhalb Mexikos - in den USA - handelte es sich um einen Patienten aus Mexiko, der sich zu dem Zeitpunkt in den USA befunden hat. Am 6.5.2009 wurde ein zweiter Todesfall in den USA bekannt, eine Frau mit einer Grunderkrankung.

Weltweit sind nach WHO-Angaben inzwischen mehr als 2.400 Menschen an der neuen Influenza erkrankt, die weitaus meisten Fälle traten in Mexiko und in den USA auf. In Europa wurden bislang mehr als 150 Fälle registriert.

Weitere Informationen, auch zu Hotlines von RKI und anderen: www.rki.de/influenza

Stand: 08.05.2009

April 2009
Handtücher entzünden sich von selbst
Wie in einem Mystery-Film:

Rund 50 Handtücher haben sich in einer Wäscherei selbst entzündet - doch es gibt eine rationale Erklärung…

Nürnberg, 12.03.09. Plötzlich brannte es in einer Nürnberger Wäscherei. Drei Menschen erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant versorgt, wie die Polizei mitteilte. Ursache für den Brand: Die in einer Sporttasche verstauten Handtücher enthielten Reste von Massageöl. Durch eine chemische Reaktion des Öls mit dem Stoff entzündeten sie sich selbst. Die für den Menschen nicht mehr wahrnehmbare Menge Öl habe ausgereicht, um die Flammen zu entfachen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.


Quelle:  http://www.merkur-online.de

April 2009Die Branchen und der Mindestlohn (31.03.2009)

30 Prozent Lohnunterschied - hilft der Mindestlohn?

Ein paar wenige Branchenverbände rauften sich zusammen und beantragen fristgerecht einen Mindestlohn beim Arbeitsminister. Doch die Interessenlage der Antragsteller dient nicht immer dem Ziel der Koalition, dass Arbeit gerechter bezahlt werden soll. Olaf Scholz droht Ungemach von allen Seiten.

Von Corinna Emundts, tagesschau.de

[...]

Pech für personalintensive Branchen

So läuft es auch bei den Großwäschereien, die Hotelketten, Krankenhäuser und Heime als Kunden haben. Für ein Bettlaken gelten inzwischen meist Festpreise, die von Kunden festgelegt werden. Wer in der personalintensiven Branche hohe Löhne zahlt, kommt schnell nicht mehr mit. Deswegen hat zusammen mit der IG Metall nun einer von zwei Arbeitgeberverbänden den Aufnahmeantrag ins Entsendegesetz für alle Großwäschereien mit mehr als 20 Mitarbeitern gestellt.

"Wir träumen nicht gerade vom Mindestlohn"

 "Wir träumen als Arbeitgeber nicht gerade von Mindestlöhnen", sagte Andreas Schumacher vom Verband Intex im Gespräch mit tagesschau.de, "aber bei existierenden Lohnunterschieden von 30 Prozent wäre der Mindestlohn eine gute Sache".

Hotel- und Krankenhausketten hätten inzwischen große Macht, die Preise zu drücken - und ihre Mitglieder damit immer weniger Chance, Ausschreibungen zu ge- winnen.

[...]

Das Beispiel aus der Textilbranche zeigt, dass die möglichen Auswirkungen eines Mindestlohnes keineswegs so eindeutig sein müssen. Es scheint dort eher um die Frage zu gehen, welche Arbeitsplätze verloren gehen. Die besser bezahlten oder die schlechter bezahlten, die laut Branchenkreisen bei nicht tarifgebundenen Arbeitgebern bis zu 4,50 Euro Stundenlohn betragen.

Qualitätsverluste durch Wettbewerbsdruck?

Einen ähnlich ruinösen Wettbewerb gibt es nach Auskunft der Arbeiterwohlfahrt im Pflegebereich. Deswegen wollen dort mehrere Arbeitgeberverbände zusammen mit der Gewerkschaft ver.di einen Mindestlohn für Pflegeberufe einführen. Laut Expertenschätzungen arbeiten dort rund 450.000 Beschäftigte. Die Wohlfahrtsverbände beklagen Qualitätsverluste durch einen Wettbewerbsdruck kommerzieller Anbieter.

[...]

Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/mindestlohn144.html

März 2009NEU:
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Februar 2009Tarifvertrag zum Mindestlohn unterzeichnet

Eschborn, 26. Januar 2009. Die Arbeitgeberverbände der Wäschereien aus dem Objektgeschäft – der Industrieverband Textil Service und der Deutsche Textilreinigungsverband haben am heutigen Montag gemeinsam mit der IG Metall und der Gewerkschaft DHV den Durchbruch geschafft und einen Mindestentgelttarifvertrag unterzeichnet. Er soll über das Arbeitnehmerentsendegesetz mit Wirkung ab 01. Juli 2009 allgemeinverbindlich werden.

Als großen Erfolg für die Branche der Wäschereien aus dem Objektgeschäft (Textil Service) bewerten  der intex und DTV die Entscheidung des Bundesarbeitsministeriums aus der vergangenen Woche, die Wäschereien in das Entsendegesetz aufzunehmen und damit einen Mindestlohn für die Branche festzulegen.

Der Kompromissvorschlag der beteiligten Sozialpartner war im Bundestg angenommen worden. Er enthält einen Stufenplan – in vier Stufen für die ost- und westdeutschen Bundesländer. Danach beginnt der Mindestlohn in den ostdeutschen Bundesländern bei € 6,36 und in den westdeutschen Bundesländern bei € 7,51 ab dem 01. Juli 2009.

In drei weiteren Stufen erhöht sich dieser bis zum Jahr 2012 auf € 7,00 für die ostdeutschen Bundesländer und € 8,00 für die westdeutschen Bundesländer.

Damit ist das erklärte Ziel von intex und DTV, eine untere Lohngrenze für die Branche einzuziehen und sich massiv gegen Lohndumping zu wenden, einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Sollten nicht im gesetzgeberischen Verfahren (Zustimmung des Bundesrates) Hürden auftreten, wären damit schon bald vergleichbare Rahmenbedingungen für den Textil Service erreicht.

Der Mindestlohn betrifft knapp 28.000 Beschäftigte in Textil Service Unternehmen (Großwäschereien), die im Objektgeschäft (B-to-B) tätig sind bzw. einen Umsatzanteil an gewerblichen Kunden haben, der über 80% liegt. Für den Bereich der Reiniger, Heißmangelbetriebe, Bügelbetriebe, Waschsalons und für Wäschereien, deren Anteil an Privatkunden höher als 20% liegt, gilt der Mindestlohn nicht.

(Quelle: Deutscher Textil-Reiniger-Verband | www.dtv-bonn.de)

Februar 2009Nach einem Jahr "Betriebslaufzeit" hat unsere Internetseite ein kleines "Face-lifting" erhalten und kleine Störungen wurden behoben. Wir hoffen, dass unsere Informationen für Sie noch übersichtlicher abrufbar sind.

Wir freuen uns über das bisweilen internationale Interesse an unserem Web-Auftritt. Übringens wird deswegen unser englischsprachiger Auftritt derzeit noch überarbeitet und verbessert.

Wir wünschen Ihnen jedoch vorab viel Spaß beim Informieren.


Ihr bücheleCreative Team

Februar 2009

Messe HOGATRENDS 2009
Der Branchentreffpunkt
im Südwesten


Messe KARLSRUHE
14.-17.Februar 2009

Februar 2009

Unterhaltung

Januar 2009Ab sofort können Sie Ihre Anfahrt zu uns über unseren FALK-Routenplaner planen.

Im Menü -> Contact

Januar 2009

AKTUELL: NOROVIREN

Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen (PDF-Download)

Präventivmaßnahmen Noroviren
NOROVIREN.pdf

Januar 2009Die neuen Hygienezeugnisse für 2009 stehen ab sofort für Sie im Downloadbereich zur Verfügung

Europäisches ZertifikatRAL 992/1RAL 992/2RAL 992/3

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